Auch in diesem Jahr sollte uns die Frühlingsreise natürlich, in bewährter Tradition, wieder auf eine Insel führen.
Leider konnten wir nur recht kurzfristig planen, so daß viele Ziele nicht mehr verfügbar waren.
Der sonntägliche Besuch in der Trattoria unseres Vertrauens brachte dann die Lösung.
Der Besitzer, der uns schon einiges von seiner Heimat erzählt hatte, verfügt über eine Wohnung in Muravera
, seinem Heimatort auf Sardinien.
Das gesamte Personal stimmte in die begeisterten Beschreibungen Sardiniens ein.
Als zur Unterstützung noch ein faszinierender Bildband gereicht wurde, war die Entscheidung fast schon gefallen. Also begannen wir, uns über Sardinien zu informieren. Mit Erstaunen nahmen wir die Größe der Insel zur Kenntnis, lasen weiter und lernten.
Für uns ungewöhnlich, da wir ansonsten überzeugte Hotelbewohner sind, haben wir uns dann entschlossen sein Angebot anzunehmen.
Dreizehn Tage standen uns zur Verfügung.
Die Idee, die Reise mit dem eigenen Auto anzutreten und freie Ladekapazitäten auf der Rückfahrt mit Spezialitäten Italienischer Küchen und Keller aufzufüllen, mussten wir verwerfen.
Die mittlerweile angebotenen Billigflüge machten den Wechsel zu Flug und Mietwagen leicht.
Vor allem, wenn man, neben dem Zeitgewinn, die ersparten Ausgaben für Fähre, Maut und Verschleiß einrechnet.
Der Flug war schnell und preiswert (Kosten für 2 Personen 450,-€) bei HLX gebucht. Und auch ein Leihwagen ließ sich problemlos über das Internet reservieren.
Optimal wäre ein Flug von Düsseldorf nach Cagliari gewesen. Unsere unflexiblen An- und Abreistermine ließen uns keine Wahl, als, trotz längerer Anfahrt, einen Flug Köln/Bonn - Olbia zu buchen.
Die Vorfreude wächst. Sardinien wir kommen!
Es ist soweit.
Der Abflug am Sonntag Mittag macht die Anreise zum Flughafen stau- und streßfrei.
Entgegen schlechter Erfahrungen am Kölner Airport ist das Personal diesmal freundlich und kompetent.
Die einzige Besonderheit ist das Fehlen von Platznummern auf den Boardkarten, was erwartungsgemäß zu Turbulenzen beim Boarding führt.
Egal, ist halt billig.
Die Maschine hebt, nachdem ein Ersatz für den nicht erschienenen Copiloten gefunden wurde, fast pünktlich ab und wir haben einen ruhigen 90-minütigen Flug.
Der kleine Flughafen in Olbia ist zwar übersichtlich, aber leider zur Zeit im Umbruch.
Die auf dem Voucher vermerkte Position des Autovermieters stimmt nicht mehr. Nach kurzer Rückfrage zeigt sich, daß alle Carrentals mittlerweile in einem separaten Gebäude, ca. 300m vom Terminal entfernt, untergebracht sind.
Auf dem Weg nach Muravera
© 2005 F.Theis
Unser Verleiher ist schnell gefunden, spricht rudimentäres Englisch und überrascht uns mit einem fast neuen Smart ForFour, anstatt des gebuchten kleinen Fiat.
Skepsis kommt auf. Smart? Wir schauen nachdenklich auf unser Gepäck. Aber, wie wir feststellen, ist der ForFour ein "richtiges" Auto mit vier Sitzen und erstaunlich geräumigem Innenraum.
Das Telefon klingelt. Unser besorgter Vermieter fragt, ob wir schon unterwegs sind, damit er uns bei seiner Familie, die uns in Muravera in Empfang nehmen soll, anmelden kann. Welch selten erlebte Fürsorglichkeit.
Das Gepäck ins Auto, die Reiseführer auf das Armaturenbrett und die Straßenkarte auf den Schoß der Beifahrerin. Sardinien wir sind da!
Casa Cantoniera
© 2005 F.Theis
Olbia liegt im Norden Sardiniens. Muravera im Südosten. Dazwischen eine Schnellstraße durch das Inselinnere oder 280km kurvige Landstraße in Küstennähe. Wir stürzen uns in den italienischen Verkehr und machen uns auf den Weg. Kurz hinter Olbia ist die Autobahn gesperrt und wir werden auf die Landstraße umgeleitet. Nun gut, wenn wir schon mal da sind, nehmen wir halt diesen Weg.
Vier Stunden, sowie diverse Anrufe aus Deutschland später, erreichen wir, um faszinierende Landchaftseindrücke reicher, Muravera.
Ich bin begeistert vom kleinen Smart. Selten in einem so bequemen Kleinwagen gefahren.
Noch ein letztes Telefonat und Signore Scroccu Sen. holt uns kurz darauf im Ortszentrum ab und lotst uns in das Wohngebiet, wo uns bereits seine Frau in unserem temporären Heim erwartet.
Unser Italienisch reicht aus, eine Pizzakarte zu lesen. Unsere Gastgeber verstehen und sprechen kein bischen deutsch, aber auch mit Händen und Füßen kann man sehr freundlich empfangen und in die Besonderheiten einer sardischen Wohnung eingewiesen werden. Zum Abschluß wird uns noch ein gutes Restaurant im Dorf empfohlen, welches mangels großartiger Alternativen und wegen seiner guten Erreichbarkeit für die nächsten zwei Wochen unser Stammlokal wird.
Ein gutes Essen, guter Rotwein, diverse Café und Grappa runden unseren ersten Urlaubstag ab. Sogar unsere Wohnung finden wir wieder.
Gasse in Muravera
© 2005 F.Theis
Oops, es ist schon spät! Schnell unter die Dusche, damit es noch Reste vom Frühstücksbuffet.... STOP! Wir sind nicht im Hotel, wir haben eine Ferienwohnung gebucht und nicht eingekauft. Also besteht das Frühstück aus einem Espresso in der nächstgelegenen Bar. Danach erst einmal in den Supermarkt und ein paar Grundnahrungsmittel für die nächsten Tage eingelagert.
Wir beginnen unseren ersten Urlaubstag mit einer Besichtigung Muraveras.
Mit ca. 5000 Einwohnern, zumindest außerhalb der Ferienzeit, ist das Städtchen recht überschaubar.
Das öffentliche Leben Muraveras spielt sich entlang der S125 ab, die den Ort durchschneidet.
Supermarkt, zwei Tankstellen, einige Bars und Restaurants, alles da was man braucht.
Wandmalerei in Muravera
© 2005 F.Theis
Auffällig sind die großen Wandmalereien, die an vielen Häusern zu finden sind.
Sie werden Murales genannt und sind gemalter Protest gegen schlechte Zustände auf der Insel.
Auch wenn wir die Inhalte nicht immer verstanden haben uns die farbenfrohen Gemälde meist gefallen.
Muravera ist nicht groß und die "Stadt"-besichtigung ist schnell erledigt.
Also weiter und die nähere Umgebung erkunden.
Wir sind auf einer Insel, da wollen wir natürlich Wasser sehen.
Muravera liegt am nördlichen Ende der "Costa Rei", allerdings ca. 3km vom Meer entfernt.
Der Weg dorthin führt uns durch das Mündungsgebiet des Flumendosa, ein weites Tal mit Citrusplantagen und ausgedehnten Feuchtgebieten.
Torre Salinas
© 2005 F.Theis
Mit unserem kleinen ForFour sind wir schnell am Torre Salinas
in der ersten Bucht. Enttäuschung macht sich breit. Wo sind die Farben, auf die uns der Bildband so neugierig gemacht hat?
Der Strand ist weiß, aber bleiern liegt das Mittelmeer vor uns.
Das ist halt der Nachteil, wenn man im Frühjahr kommt. Die Luft ist nicht so klar wie im trockenen Sommer.
Um es vorweg zu nehmen: Das Sardinien der Photobände haben wir nur selten erleben dürfen.
Dafür hat die Jahreszeit andere Vorteile. Es ist noch nicht so heiß und vor allem noch nicht voll.
Die Bucht am Torre Salinas ist menschenleer und auch der Campingplatz ist kaum besucht.
Flamingos
© 2005 F.Theis
Direkt hinter dem Strand liegt eines der vielen Feuchtgebiete mit einem der charakteristischen "stagni", einem Brackwassersee.
Diese Seen sind ein vielfältiger Lebensraum für Pflanzen und Tiere. So begegnen wir hier auch den ersten Flamingos, die Futter suchend im Wasser waten.
Ihre sanft rosane Färbung entschädigt für das vermisste Azurblau.
Leider stehen die Flamingos am, für uns nicht erreichbaren, anderen Ufer des Sees, so reicht der Zoom der Kamera nicht für Portraitaufnahmen.
Naja, vielleicht haben wir zu anderer Zeit an anderem Ort kooperativere Models.
Zurück zur S125 und weiter Richtung Süden. Wir wollen zum Capo Ferrato.
Weg zum Capo Ferrato
© 2005 F.Theis
Kurz hinter San Priamo verlassen wir die S125 Richtung Olia Speciosa.
Nach einigen Kilometern finden wir die kleine Straße zum Capo Ferrato.
Aus der Straße wird eine Schotterpiste, die fast ausschließlich aus großen Schlaglöchern besteht.
Vorsichtig manövrieren wir unseren Kleinwagen durch die wunderschöne Landschaft.
Hält die Brücke? Sie hält! Die letzten Abzweigungen in menschenleerer Landschaft und die Piste endet unvermittelt im Sand unter Nadelbäumen.
Zu Fuß geht es die letzten Meter weiter und dann öffnet sich vor uns eine einsame Bucht mit einem noch geschlossenen Stabilimento (Strandbar mit Liegestuhlverleih).
Capo Ferrato
© 2005 F.Theis
Nur ein einsames Fischerboot liegt am Strand.
Wir legen wir uns einfach mal dazu, lauschen dem Meer und den Vögeln und genießen faul unseren ersten richtigen Urlaubstag.
Auch wenn die Fahrt zu diesem einsamen Plätzchen nicht gerade komfortabel ist, nehmen wir die Bucht doch gerne in unsere Liste der Lieblingsplätze für weitere Strandtage auf.
Zurück in Muravera stellen wir das Auto an der Wohnung ab, machen uns frisch und gehen zu Fuß die zwei Kilometer zum Su Nuraghi, dem netten Restaurant an der Hauptsraße.
Heute mal ein genauerer Blick in die Speisekarte.
Die Sarden haben eine etwas andere Art ihre Menüs zusammenzustellen.
Der erste Gang nach der Vorspeise ist immer ein Nudel- oder Reisgericht oder eine Pizza.
Der Zweite Gang, das eigentliche Hauptgericht besteht aus Fisch oder Fleisch mit separat zu bestellenden Beilagen.
Danach gibt es als Dessert Obst oder Süßspeisen.
Wir schauen uns vorsichtig um. Die meisten Gäste scheinen den Regeln zu folgen.
Warum sind die Italiener nicht alle kugelrund?
Genaueres Hinsehen offenbart dann die Feinheiten.
Es herrscht ein fröhliches Tellertauschen. So teilt sich die Last der Kalorien.
Zu zweit ist es schwierig, also beschränken wir uns auf einen Hauptgang.
Den sardischen Wein kennen wir schon aus der Heimat und finden ihn hier preiswert und in sehr guter Qualität.
Seit Kurzem herrscht in italienischen Restaurants striktes Rauchverbot.
Zu unserer Verwunderung wird es auch konsequent befolgt.
Das Ergebnis ist eine dauernde Völkerwanderung zwischen Tisch und Gehweg.
Glücklicherweise gilt das Rauchverbot nicht auf Außenterassen.
Da wir auch die kühlen Abende gewöhnt sind, speisen wir also immer auf der Terrasse und ersparen uns die Lauferei.
Heute gibt es sogar Frühstück! Gestärkt mit Brot, Käse und Salami sowie diversen Café geht es los.
Ziel des Tages ist Cagliari, die Hauptstadt Sardiniens.
Auf der S125 geht es, parallel zur Küste, an der Costa Rei vorbei, über S. Priamo in die Berge.
Abenteuerlich, wie hier die Straße in die schmalen Schluchten gebaut wurde.
Ebenso abenteuerlich, wie man hier kurz vor einer Spitzkehre von einem vollbeladenen Sprinter überholt wird.
(Ob die allgegenwärtige Christopherusplakette am Armaturenbrett wirklich immer hilft? Der italienische Autofahrer scheint es zu glauben.)
Es gibt anscheinend eh nur zwei Arten von einheimischen Autofahrern:
Die, denen jede Geschwindigkeitsbegrenzung egal ist und jene, denen jegliche Geschwindigkeit suspekt ist und deshalb auch auf best ausgebauter Strecke mit 30-40 km/h durch die Landschaft tuckern.
Wir lassen das Sarrabusgebirge hinter uns und erreichen die weite Campidano-Ebene in der Cagliari liegt.
Durch ausgedehnte landwirtschaftliche Flächen fahren wir auf Cagliari zu, quer durch das Hochhausvirtel Quartu Sant'Elena.
Cagliari, Via Roma, links der Palazzo Comunale
© 2005 sxc.hu
Das Auto wird am Hafen abgestellt und wir marschieren in die Stadt.
Unseren Rundgang starten wir an der Via Roma, der Prachtstraße von Cagliari.
Unter den Arkaden der Pallazos finden sich Geschäfte, Bars und Cafés.
Hier gönnen wir uns eine kleine Pause bei Espresso und Wasser und schauen amüsiert den Tagestouristen zu, die von einem gerade ein- gelaufenen Kreuzfahrtschiff in die Stadt strömen.
Dem Aussehen nach können es nur Amerikaner sein. Köstlich!
Gestärkt machen wir uns wieder auf den Weg und folgen den Kreuzfahrern in die Innenstadt.
Vorbei an, zur Siesta geschlossenen Geschäften, hinauf zur Bastione di San Remy, dem Eingang zum Castello, der Altstadt.
Terrazza Umberto I. und Hafen
© 2005 F.Theis
Die Treppe zur Terrazza der Bastione di San Remy ist wegen Renovierungsarbeiten gesperrt.
Mit etwas Mühe finden wir einen anderen Weg hinauf.
Von der Terrasse hat man einen wunderbaren Ausblick auf das Hafenviertel und die Bucht.
Wir schlendern weiter durch das alte Eingangstor "Porta dei du Leoni" und beginnen unseren Rundgang in den engen Gassen des Castello, der mittelalterlichen Altstadt Cagliaris.
Cagliari, Altstadtgasse
© 2005 F.Theis
Die dicht beieinader stehenden Häuser lassen die Sonne kaum durchdringen und so ist es trotz strahlender Sonne nicht zu heiß.
Hinter alten, halboffenen Türen kann man Handwerkern und Künstlern bei der Arbeit zuschauen.
Zumindest, wenn man sich nicht gerade vor einem Auto in eine Nische retten muß.
Nun ja, eine mittelalterliche Stadt ist halt nicht für Autos gebaut.
Unerwartet öffnet sich die Gasse zu einem Platz und wir stehen auf der Piazza Palazzo mit der Kathedrale und einigen alten Palazzos.
Leider dient die Piazza heute als Parkplatz, was dem Gesamteindruck nicht unbedingt zuträglich ist.
Wir tauchen wieder in die kleinen Gässchen ein und erreichen kurz darauf die Piazza Indipenza, die mit dem Torre San Pancracio und der Porta Christina die Altstadt im Norden begrenzt.
Über die Piazza Arsenale verlaasen wir die Altstadt und machen einen Abstecher zum Amphitheater und dem botanischen Garten.
Am Torre d. Elefante beenden wir unseren Altstadtbummel und machen uns, an der Universität vorbei, auf den Weg in die verkehrsberuhigte Einkaufsmeile von Cagliari.
Jetzt haben wir uns erst mal ein Eis verdient.
Wir wollen wandern!
Südwestlich von Cagliari liegt ein Naturpark des WWF, der "Oasi WWF Monte Arcosu". In unserem Wanderführer von Rother (siehe unten) ist das die Tour Nr. 4, Sentiero Genna Strinta - Pepi Meloni.
...
Beginnen wollen wir den Tag mit einer Wanderung im Herzen der Ogliastra
Daypacks geschnürt und ab ins Auto. Heute geht es über die S125 Richtung Norden. Bei Jerzu verlassen wir die Hauptstaße in Richtung Ulássai. Die reichlichen Serpentinen beweisen, es geht in eine gebirgige Landschaft. Im Südwesten liegt der Monte Chidoi, auf den wir später noch herabschauen werden. In Ulássai zweigt die Via Dante links ab, die uns zu unserem Ausgangspunkt, dem Parkplatz an der Weberei Su Marmuri
führt.
Ziel der Wanderung ist der Bruncu Matzeu, mit 957m der höchste Gipfel des Monte Tisiddu.
.....
Der Empfehlung des Wanderführers folgend, nutzen wir die Chance zur Besichtigung der Tropfsteinhöhle "Grotta su Mármuri" (Parkplatz:
) nördlich von Ulássai.
Wir haben Glück. Die Kasse soll gerade geschlossen werden, da die letzte Tour des Tages bereits gestartet ist. Mit den Tickets in der Hand spurten wir den steilen Weg zum Höhleneingang hinauf und erreichen gerade noch am Höhleneingang die, dem Einführungsvortrag lauschende Gruppe.
Und hinein ins dunkle, feuchte Innere des Berges. Nach schwülwarmen 30° ist es im Inneren der Höhle kalt. Glücklicherweise haben wir die Rucksäcke aus dem Auto mitgenommen und können uns jetzt mit Jacke und Pullover gegen die 10° Kälte schützen.
Bereits der Abstieg in die Höhle ist beeindruckend. Über eine alte Treppe geht es ca. 40m hinab. Um uns herum wuchert die letzte Flora dem Licht entgegen. Schon öffnet sich die Höhle im Licht der Scheinwerfer.
Die Grotta su Mármuri ist zwar nicht die größte der vielen sardischen Tropfsteinhöhlen, aber trotzdem beeindruckend.
Nach ca. 90 Minuten schlittern wir wieder über die glitschige Treppe ans wärmende Tageslicht.
.....
Fortsetzung folgt
In den 12 Tagen auf Sardinien haben wir ca. 2500km mit dem Auto zurückgelegt
Eigentlich wollten wir die ganze Insel kennenlernen, aber wir hatten die Größe und Vielfältigkeit Sardiniens deutlich unterschätzt. So bleibt die Westküste und der Norden als Todo auf unserer Liste zukünftiger Reiseziele. Sardinien, wir kommen wieder!
Nachtrag: Ein Jahr später haben wir uns aufgemacht, als nächste italienische Insel Sizilien zu besuchen (Link: Reisebericht Sizilien).
Sardinien hat uns wesentlich besser gefallen. Hier gab es deutlich mehr Ruhe und im Küstenbereich viel mehr Natur.
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